„Einen AED brauchen wir nicht …Die Rettungswache ist doch gleich um die Ecke.“
Januar 06, 2026
„Einen AED brauchen wir nicht …Die Rettungswache ist doch gleich um die Ecke.“
Immer wieder entscheiden sich Unternehmen branchenübergreifend gegen die Anschaffung eines
automatisierten externen Defibrillators (AED). Eine häufige Begründung lautet: „Die Rettungswache ist doch gleich um die Ecke.“
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum.
Stellen Sie sich vor, Sie wählen den Notruf und Hilfe
trifft nicht sofort ein. Nicht immer befindet sich ein
Rettungswagen oder ein Notarzt auf der Wache. Oft
sind die Einsatzkräfte bereits in einem anderen Notfall
gebunden. In dieser Zeit ist die betroffene Person ohne
Lebenszeichen und ohne Atmung vollständig auf
lebensrettende Maßnahmen durch Ersthelferinnen und
Ersthelfer angewiesen.
Dazu gehören:
• die sofortige Herzdruckmassage
• der schnellstmögliche Einsatz eines Defibrillators (AED)
Dabei ist die Anschaffung eines AED im Vergleich zu
anderen Alltagsinvestitionen äußerst überschaubar:
• Smartphone (Premiumklasse): ca. 1.299 €
Nutzungsdauer: etwa 3 Jahre
• Lifeline Defibrillator Defibtech (AED): ca. 1.145 €
Nutzungsdauer: ca. 15 Jahre
Und eines darf dabei niemals außer Acht gelassen werden:
Die menschlichen, emotionalen und wirtschaftlichen Folgen eines vermeidbaren Todesfalls, etwa eines
Mitarbeiters, der mit einem AED hätte gerettet werden können, sind nicht ersetzbar.
Ein AED ist keine Kostenstelle.
Er ist eine Investition in Menschenleben und sollte Anlass zum Umdenken sein.
Immer wieder entscheiden sich Unternehmen branchenübergreifend gegen die Anschaffung eines
automatisierten externen Defibrillators (AED). Eine häufige Begründung lautet: „Die Rettungswache ist doch gleich um die Ecke.“
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum.
Stellen Sie sich vor, Sie wählen den Notruf und Hilfe
trifft nicht sofort ein. Nicht immer befindet sich ein
Rettungswagen oder ein Notarzt auf der Wache. Oft
sind die Einsatzkräfte bereits in einem anderen Notfall
gebunden. In dieser Zeit ist die betroffene Person ohne
Lebenszeichen und ohne Atmung vollständig auf
lebensrettende Maßnahmen durch Ersthelferinnen und
Ersthelfer angewiesen.
Dazu gehören:
• die sofortige Herzdruckmassage
• der schnellstmögliche Einsatz eines Defibrillators (AED)
Dabei ist die Anschaffung eines AED im Vergleich zu
anderen Alltagsinvestitionen äußerst überschaubar:
• Smartphone (Premiumklasse): ca. 1.299 €
Nutzungsdauer: etwa 3 Jahre
• Lifeline Defibrillator Defibtech (AED): ca. 1.145 €
Nutzungsdauer: ca. 15 Jahre
Und eines darf dabei niemals außer Acht gelassen werden:
Die menschlichen, emotionalen und wirtschaftlichen Folgen eines vermeidbaren Todesfalls, etwa eines
Mitarbeiters, der mit einem AED hätte gerettet werden können, sind nicht ersetzbar.
Ein AED ist keine Kostenstelle.
Er ist eine Investition in Menschenleben und sollte Anlass zum Umdenken sein.